Wenn es um Maschinenbau geht, dann führt kein Weg an Baremo.ch vorbei. Die Firma ist Ihr kompetenter Partner in der Schweiz, wenn Sie nach Lösungen im Bereich Maschinenbau suchen. Immer wieder geht ein Jahr zu Ende und wieder naht die Weihnachtszeit mit all ihren Bräuchen. Am 11. November feiern die Christen den Heiligen Martin. Für die Protestanten bedeutet das auch, dass sie Martin Luther feiern, der am 10. November Geburtstag hat. Mit einem Laternenumzug zu St. Martin beginnt sozusagen die Weihnachtszeit. Besonders schön ist solch ein Umzug, wenn vorne ein Reiter mit weissem Pferd, wie einst der Rittersmann vorangeht. Dann lässt sich die alte Geschichte auch besonders gut nachvollziehen. Zum historischen Martin lässt sich sagen, dass er im 4. Jahrhundert in Frankreich lebte. Sein ganzer Name war Martin von Tours. Ursprünglich war er römischer Soldat, liess sich allerdings nach einem Bekehrungserlebnis taufen und trat in einen Mönchsorden ein. Später sollte er zum Bischof von Tours ernannt werden, was ihm allerdings gar nicht lieb war. Er versteckte sich. Doch schnatternde Gänse verrieten ihn. Deshalb isst man zu St. Martin Gänsebraten oder auch in Gänseform gebackene Kuchen – weil dank ihnen der Heilige Martin doch das Amt des Bischofs annehmen musste und nicht in einem Kloster leben konnte. Doch auch im Bischofsamt blieb er stets bescheiden. Die bekannteste Geschichte um St. Martin ist jedoch die vom geteilten Mantel. Er kam, noch als Soldat, an einem Bettler am Wegesrand vorbei. Dieser bat ihn um eine Gabe. Da Martin sonst nichts hatte, zerschnitt er seinen Mantel mit dem Schwert und gab einen Teil dem Bettler. In der nächsten Nacht erschien ihm Jesus, eingehüllt in eben diesen Mantel.

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