Camel hat sich als Zigarettenmarke rasch einen Namen gemacht – was auch an den aufwendigen Werbeproduktionen lag, die vor allem in den 1970er Jahren Kultcharakter erlangten. Darin setzte der US-amerikanische Konzern, die Reynolds Tobacco Company, schon früh auf eine Strategie, die Camel als eine Zigarette „nicht für jedermann“ hervorhob. Innerhalb Europas übernahm die Japan Tobacco mit Sitz in Genf Herstellung und Vertrieb. Der klassische Camel-Raucher war der Vorstellung nach ein natur- und freiheitsliebender Abenteurer, der sich aus jeder schwierigen Situation zu befreien wusste und anschliessend bei einer Camel, für die er selbstverständlich auch meilenweit gelaufen wäre, tief inhalierte. So oder ähnlich müssen sich wohl auch die Teilnehmer der legendären Camel-Trophy-Touren empfunden haben, die allerdings nicht zu Fuss durch Hochland und Regenwald irrten, sondern mit dem Range-Rover lange unwegsame Strecken zurücklegten.

Heute müssen für das Zigaretten-Päckli selbst dann keine langen Strecken mehr zurückgelegt werden, wenn sie im ganzen Ort nicht käuflich zu erwerben sein sollten. Denn heute trägt das Internet uns in die Welt hinaus und bringt die Welt zu uns nach Hause. Auch die Welt des Tabaks in all seinen Formen. In der Schweiz sorgt dafür u. a. ein in Grenchen ansässiger Online-Tabakkiosk, der unter der Adresse zigi.kiosk-marktplatz.ch abrufbar ist. Von Grenchen aus beliefert man Kunden in der gesamten Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein mit Tabakwaren wie Zigaretten und Zigarren sowie mit Raucherutensilien. Die Preise entsprechen denen des Ladenverkaufes, wer grössere Mengen ordert, spart die Versandkosten. Auch kleine Präsente sowie Süsswaren und Phonecards gehören zum Sortiment des Onlineshops, bei dem Tabakwaren bestellen darf, wer das 18. Lebensjahr bereits beendet hat.

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