Was immer man auf dieser Welt auch fotografiert, das auf die Art entstandene Bild wird eine ganz eigene Geschichte erzählen. Vor der Erfindung der Fotografie zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts war es den Malern aller Epochen vorbehalten, Gesichter und Landschaften, aber auch Ereignisse für die interessierte Nachwelt in Form von Gemälden festzuhalten. Dabei sind Schätze der Kulturgeschichte entstanden, die man heute meistens in den Museen dieser Welt bewundern kann. Viele dieser Schätze befinden sich allerdings auch in privatem Besitz. Leider haben katastrophale Ereignisse wie Kriege und Brände einen Teil dieses so wertvollen Kulturgutes für immer vernichtet. Auch in der heutigen Zeit gibt es auf der ganzen Welt bildende Künstler, die uns mit ihren Werken erfreuen. Neben der Malerei hat sich auch die Fotografie zu einem Handwerk, einem Hobby und zu einer ganz eigenen Kunstrichtung entwickelt. Fotos braucht man im privaten Bereich, um das eigene Leben und das Heranwachsen der Kinder zu dokumentieren. Viele Hobbyfotografen beschäftigen sich auch mit Motiven aus Fauna und Flora. Andere wiederum fotografieren gerne Bauten oder Landschaften. Die Portraitfotografie macht auch sehr vielen Menschen Spass und bringt sehr gute Fotos hervor. Neben der manuellen Fotografie ist es inzwischen vor allen Dingen die digitale Fotografie, die mit ihren unzähligen Möglichkeiten der Fotobearbeitung fasziniert. Wer rund um die Fotobearbeitung alles Nötige lernen möchte, sollte sich einmal bei Fotoschule-baur.ch umsehen. Dort kann man alles rund um das Thema Fotografie von der Pike auf lernen. Es gibt kaum ein schöneres Hobby als das Fotografieren auf dieser Welt.

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