Nur wenige Zigarettenmarken haben einen so charakteristischen Geschmack, ein so rasch wiederzuerkennendes Aroma wie die Marke Camel. Das Design der Packung ist gleichermassen eingängig und von hohem Wiedererkennungswert. Daran änderten auch die vielen kleinen Variationen nichts, die an der Zusammensetzung des Tabaks und an der Verpackung im Laufe der Jahre und Jahrzehnte vorgenommen wurden. Ein bisschen weniger rau im Geschmack, ein bisschen runder in der kurvigen Verpackung – und mittlerweile in vielen Variationen erhältlich – das ist Camel heute. 100 Jahre hat das gute alte Dromedar nun schon auf dem Höcker – in denen es zahlreiche Hochs und Tiefs jener Marke erleben durfte, für die es noch stets vor Palmen und Pyramiden posiert. Hat gesehen, dass von den rauchenden Ärzten die meisten Camel empfehlen würden – jedenfalls behauptete das einmal die Werbung – und muss zur Kenntnis nehmen, dass gegenwärtig eine Lungenliga das Rauchen am liebsten ganz verbieten würde. Anders als das HB-Männchen hat es sich nie gross darüber aufgeregt, sondern sich still dem Wandel der Bedingungen gefügt.

Zu diesem Wandel gehört auch, dass man nur noch selten jene Spezies beobachtet, die nachts auf der Suche nach einem funktionierenden Zigarettenautomaten durch die Strassen laufen. Die zum Bahnhof fahren, nur um dann festzustellen, dass ihre Marke ausverkauft ist oder gar nicht angeboten wird. Der Trend geht zur Stange – und damit zur Vorratshaltung. Und zur Onlinebestellung, wie sie Schweizer beispielsweise über die Internetadresse zigi.kiosk-marktplatz.ch bequem vornehmen können. Das spart nicht nur Zeit, Wege und Nerven, es spart bei grösseren Bestellmengen auch die Versandkosten.