Dass Piercings, möglichst noch Zungen-Piercings, und grosse Tätowierungen dazu beitragen, eine Ausbildungsstelle im Bürobereich nicht zu bekommen, dürfte jedem klar sein. Die Kleiderordnung ist ein weiterer Faktor, wie man sich erfolgreich um eine Ausbildung drücken kann. Wer in abgewetzten Jeans und einem ausgefransten T-Shirt zum Vorstellungsgespräch kommt, braucht sich über eine Absage nicht zu wundern. Sicher, kein Mensch sollte sich total verstellen, wenn er zu einem Vorstellungsgespräch geht. Denn das wäre auch eine Täuschung des Arbeitgebers über die eigene Person. Ausbildungsverhältnisse, die unter solchen Voraussetzungen doch zustande kommen, scheitern meist im Nachhinein. Etwas Respekt vor der neuen Firma, ein sorgfältig gepflegtes Äußeres und ein ausgewogenes Auftreten sind die halbe Miete zum neuen Ausbildungsplatz. Und wer schon Piercings und Tätowierungen hat: Piercings kann man entfernen und Tätowierungen kaschiert man mit Business-Kleidung. Wenn sie denn schon einmal da sind. Junge Menschen sind noch auf der Suche und der eine kommt nicht so glatt voran wie der nächste. Es muss aber im Interesse der Gesellschaft liegen, nah an der Jugend dran zu bleiben und ihr einiges nachzusehen. Ausbilder, Lehrer und Eltern sollten nahe dran sein an den Jugendlichen, dass diese eine Ausbildung oder ein Bürofachdiplom zum Beispiel auch durchziehen und nicht bei den ersten Schwierigkeiten die Flinte ins Korn werfen. Denn sie sind die Zukunft des Landes, ob im Bürobereich, in der IT oder in der Medizin, und hier orientieren sie sich, unter Hmz-academy.ch. Sie werden Lager verwalten, Eisenbahnen fahren und Herr unzählige physikalische und virtuelle Server sein. Sie ist schon in der Cloud, unsere Jugend und wir müssen aufpassen, dass sie nicht zu hoch in den Wolken fliegt, sondern immer auch Kontakt zur Basis hat.