Reisen

Die Zeit ist reif

Die Zeit ist mal wieder reif für den Urlaub. Auch der Mensch ist reif dafür, denn er ist im wahrsten Sinne des Wortes urlaubsreif. Das ganze Jahr über hat er brav zum Erfolg der Firma beigetragen und hat Überstunde um Überstunde abgeleistet. Aber jetzt merkt er, dass seine Kraftreserven aufgebraucht sind. Er braucht Erholung und zwar vom Feinsten. Denn er möchte sich nicht auch noch im Urlaub mit unfreundlichen Menschen herumärgern müssen, die er sonst bei der Arbeit oft am Telefon hat. Was er im Urlaub auch nicht nötig hat, sind schlechte Betten und schlechtes Essen. Sein eigenes Bett hat er in letzter Zeit eher selten aufgesucht und als Single hat er aus Zeitnot heraus viel Fast Food gegessen. Nein, all das braucht er im Urlaub ganz bestimmt auch nicht. In seinem Urlaub möchte er in keiner Warteschlange stehen, sondern er möchte bevorzugt behandelt werden. Was er dabei auch nicht braucht, ist ungemütliches, kühles Wetter mit Regenschauern. Er braucht Sonne, Meer, Strand und beste Bedienung, denn das hat er sich wahrlich verdient. Unter südlicher Sonne wird er die nächsten zwei Wochen die Beine und die Seele baumeln lassen. Natürlich wird er auch ein wenig golfen und den Wellnessbereich des Hotels aufsuchen. Damit das alles auch wahr wird, bucht er jetzt im Reisebüro ganz schnell seine Traumreise bei Takeit.ch, denn dann hat er das Ticket sicher in der Tasche. Urlaub kann so schön sein, wenn man ihn beim richtigen Reisebüro bucht.

Der nächste Urlaub kommt bestimmt

Das ganze Jahr über geht der Mensch brav seinem Tagwerk nach. Er arbeitet im Büro, auf der Baustelle, in der Zahnarztpraxis oder im grossen Kaufhaus. Zuhause warten die Kinder auf die Erwachsenen, für die an den Abenden oft die Zeit fehlt. Man ist selbst zu müde, um sich so stark um sie zu kümmern, wie sie es als Kinder nun einmal verdient hätten. Aber es gibt eine Zeit im Jahr, in der die Familie ganz eng zusammenwächst. Es sind die Ferien, in denen man endlich einmal ganz für die Kinder und für sich selbst da sein kann. Ohne diesen Ausgleich wäre es dem modernen Menschen wohl kaum möglich, all den Belastungen und Anforderungen des alltäglichen Lebens standzuhalten. Im Urlaub wird gespielt, getobt, geschwommen oder Ski gefahren. Ob im Sommer- oder im Winterurlaub, die Familienferien sind die Krönung des harten Arbeitsjahres, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Nicht nur wegen all der Hobbys, die man im Urlaub ausübt, ist dieser so begehrenswert. Denn man lernt während der Ferienreise auch die Sitten und Gebräuche anderer Menschen kennen. Vielleicht verliebt man sich ins Urlaubsland und nimmt sich fest vor, im nächsten Jahr wiederzukommen. Es ist so wenig, was man sich sonst im Leben noch gönnt. Da sollte es wenigstens ein schöner Urlaub sein, den man im Reisebüro bei Takeit.ch bucht. Die Vorfreude ist bei der Planung der nächsten Ferienreise natürlich mit einbegriffen. Und nach dem Urlaub wird man noch eine ganze Zeitlang davon zehren.

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Sanfter Tourismus in Österreichs Weinviertel

Landschaftlich wird Österreich meist mit hohen Bergen und tiefen Tälern sowie der Seenlandschaft im Süden assoziiert. Im Nordosten Österreichs wartet aber eine dieser Vorstellung sehr gegensätzliche Landschaft. Hier herrschen sanfte, weite Hügel, unterbrochen nur von lang gezogenen Wäldern, vor. Die Bodenbeschaffenheit variiert, leichte und sandige Lössböden sowie die Urgesteins- und Lehmböden bieten in Kombination mit dem milden Klima aber beste Gedeihbedingungen für des Österreichers liebsten Tropfen: den Wein. Aus diesem Grund wird jene Region auch das Weinviertel genannt.

Nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Wien sowie den Landesgrenzen zur Tschechischen Republik und der Slowakei entfernt, hat sich im Weinviertel der sanfte Tourismus etabliert. Statt grossen Touristenattraktionen warten hier Wander- und Radwege, kleine, aber feine Museumsdörfer sowie die vielen Orte, die vor allem mit ihren malerischen Kellergassen punkten. Die Winzer der Region öffnen gerne ihre Kellertüren, um bei Führungen und der obligaten Weinverkostung von der Qualität der Weinviertler Trauben zu überzeugen. Wer seine Kenntnisse im Bereich der Weindegustation vor der Reise noch aufbessern möchte, kann bei Seminaren, wie sie etwa Academie.org anbietet, sein Wissen vertiefen.

Ein Pflichttermin ist der Besuch eines der sogenannten „Buschenschanken“ oder „Heurigen“. Die familienbetrieblich geführten Weinlokale bieten beste Tropfen und hausgemachte, regionale Köstlichkeiten. Dazu zählt auch der Grüne Veltliner, der als die bekannteste Rebsorte des Weinviertels gilt. Erkennbar ist der Wein an seiner grüngelben Farbe und dem pfeffrig-feinfruchtigen Geschmack. Ein mit dem Prädikat DAC versehener Grüner Veltliner steht für beste Qualität und garantierte Herkunft. Ob ein Tropfen das Prädikat erhält, entscheidet eine eigene Kommission, die im Rahmen der Verkostung das regionaltypische Geschmacksbild bestätigen muss.
Zusätzlich zu den Weinlokalen locken alljährlich wiederkehrende Veranstaltungen wie „Tafeln im Weinberg“, Kellergassen- oder Weinlesefeste, die es dem Besucher erlauben, tief ins Thema Wein einzutauchen.

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Tourismus als Wirtschaftsfaktor

Viele Länder, denen wichtige Ressourcen fehlen, setzen auf den Tourismus als Wirtschaftsfaktor. Die Reisenden aus allen Ländern der Welt bringen dann Devisen ins Land, mit denen notwendige Güter importiert werden können. Gerade für Schwellenländer kann dies ein wahrer Segen sein. Vom Tourismus profitieren meistens alle Bürger eines Staates. Zunächst verdienen natürlich die Reiseveranstalter und Hotelbesitzer. Doch diese benötigen Angestellte, welche für Service, Sauberkeit und Sicherheit sorgen. Ein einziges Hotel schafft bereits sehr viele Arbeitsplätze. Ein ganzer Hotelkomplex kann die Einwohner einer mittleren Stadt beschäftigen. Auf diese Weise gelangt ein erster Teil des Geldes zur Bevölkerung. Dann möchten viele Touristen auch Souvenirs und einheimisches Kunsthandwerk erwerben. Die Märkte profitieren deutlich von der Anwesenheit wohlhabender Touristen, welche Geld in die Stadt bringen. Somit gewinnen auch die Händler einer Region. Nicht zuletzt kann der Staat durch höhere Steuereinnahmen die Infrastruktur des Landes verbessern. Auch hiervon profitieren alle Bürger, nicht nur diejenigen, die direkt vom Tourismus leben. Doch auch abseits der Hochburgen wird der Gewinn durch den Tourismus wahrgenommen. Die Binnennachfrage steigt, weil mehr Menschen Arbeit haben und Geld ausgeben können. Somit gewinnen auch die Bürger eines Landes, die nie einen Reisenden zu Gesicht bekommen. Wenn nun ein Land wie Ägypten durch Nachrichten über Unruhen seinen wichtigsten Wirtschaftsfaktor verliert, kann dies der Bevölkerung ebenso sehr schaden, wie die Unruhen selbst. Bei Holidaymaker.ch können Sie sich erkundigen, in welche Regionen des Landes Reisen derzeit sicher möglich sind und wie Sie Ägypten als Tourist unterstützen können.

Das Land der Pharaonen

Ägypten ist das Land der Pyramiden, die Wiege der Zivilisation. Die Gebäude, die hier noch immer zu finden sind, zeugen von der Schaffenskraft der Menschheit und lassen jeden modernen Menschen erstaunen. Heutige Architekten rätseln noch immer, wie die Bauherren der Antike solche imposanten Tempel und Grabmäler mit den damals zur Verfügung stehenden Mitteln errichten konnten. Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass die Menschen jener Zeit ihre Könige als Götter verehrten.

Wer heute in das Land der Pyramiden reisen möchte, kann fast vollständig erhaltene Tempelanlagen und imposante Statuen entdecken. Auch einige der Pyramiden, die als Grabmal für die Pharaonen genutzt wurden, dürfen heute von innen besichtigt werden. Die wertvollsten Schätze aus Gold und Edelsteinen können in den Museen des Landes bewundert werden.

Doch auch die jüngere Zeit hat ihre Spuren im Land hinterlassen. Nach dem Untergang des ägyptischen und später des Römischen Reiches machten sich ganz besonders die arabischen Einflüsse bemerkbar. Diese Kultur prägt noch heute weite Teile des Landes. Kairo galt im Mittelalter als das Zentrum der Gegenwehr gegen die christlichen Kreuzzüge. Erst mit der Entdeckung des Seeweges nach Indien verlor Ägypten seine Relevanz als Handelsmetropole und seinen Status als reichstes Land der arabischen Welt. Doch die Zeugen der reichen Vergangenheit sind heute noch sehenswert. Bei Holidaymaker.ch können Sie sich erkundigen, ob eine Reise nach Ägypten für Sie infrage kommt.

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Reisen in die deutschen Bundesländer – Sachsen

Umzüge Zürich sollte man professionell organisieren lassen. Eine gute Möglichkeit hierfür bietet beispielsweise Debi-umzug.ch. So kann sich der Kunde entspannt zurücklehnen – und vielleicht vom nächsten Urlaub träumen. Vielleicht wird dies ja auch einmal eine Kurzreise innerhalb Europas. Wie wäre es mit dem Kulturland Sachsen in Deutschlands Osten?! Mit Leipzig, der Hauptstadt, und Dresden, der Elbmetropole, verfügt Sachsen über zwei herausragende Städte. Dresden ist eine Stadt voll hochkarätiger Kulturstätten. Da wäre beispielsweise die berühmte Semperoper oder der Dresdner Zwinger, eine der bedeutendsten Gebäudekomplexe Deutschlands. In dem Schlossbau begeistern vor allem die Kunstsammlungen und das Nymphenbad sowie die weitläufige Gartenanlage. Die Gemäldegalerie Alter Meister zeigt beispielsweise die “Sixtinische Madonna”, das wohl berühmteste Werk Raffaels. In Leipzig sind es Orte wie die Mädler-Passage, Auerbachs Keller – bekannt aus Goethes “Faust” und das Völkerschlachtdenkmal, die begeistern. Pflicht ist ausserdem ein Besuch in der Thomaskirche, wo der berühmte Thomanerchor auftritt. Einst leitete ihn Johann Sebastian Bach. Wer Sachsen besucht, sollte auch das Elbsandsteingebirge sowie den Nationalpark Sächsische Schweiz ansehen. Dort lassen sich herrliche Wanderungen unternehmen. Meissen dagegen ist bekannt für seine Porzellanproduktion. Dort kann man ebenso traditionelle Schnäppchen ergattern wie im Erzgebirge, wo Krippen, Weihnachtspyramiden und Räuchermännlein ihre Heimat haben. Bautzen dagegen erzählt ein Stück Geschichte der DDR, als dort ein berühmt-berüchtigtes Gefängnis zu finden war.

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