Wer zum ersten Mal einen Bürohocker entdeckt, könnte ihn im ersten Moment für einen defekten Bürostuhl halten. Die Hocker sind ebenso aufgebaut, wie die gängigen Drehstühle, die an Schreibtischen bekannt sind. Doch je nach Situation bieten die Hocker Vorteile, die ein vollständiger Stuhl nicht bieten kann. In einigen Büros ist es zum Beispiel normal, dass die Angestellten, regelmässig aufstehen und Arbeitsmaterial in anderen Räumen holen müssen. Teilweise ist die Arbeit so aufgebaut, dass zahlreiche Handgriffe besser im Stehen durchgeführt werden. Dazu kommen Arbeitsplätze, welche sich nicht auf einen einzigen Schreibtisch beschränken, sondern an mehreren Tischen verteilt liegen. In all diesen Situationen bietet einBürohocker mehr Bewegungsfreiheit. Doch auch in klassischen Büros kann der Hocker zumindest als zusätzliches Sitzmöbel einige Vorteile bieten. Da man sich nicht anlehnen kann, muss man sich selbst aufrecht halten und somit seine Rückenmuskulatur beanspruchen. Durch die Drehungen des Hockers, während man nach weit verteiltem Arbeitsmaterial greift, werden auch die Bandscheiben bewegt, was für eine bessere Nährstoffversorgung sorgt. Zwar wäre es unbequem einen vollen Arbeitstag auf einem Stuhl ohne Lehne verbringen zu müssen, doch die Abwechslung tut dem Rücken so gut, dass die Anschaffung einer zweiten Sitzgelegenheit sinnvoll ist. In der Chairzone können neben den klassischen Bürostühlen daher auch Bürohocker in verschiedenen Ausführungen erworben werden. Je nach Einsatzzweck gibt es Hocker mit ergonomischer Sitzfläche, welche am Schreibtisch sehr bequem sind. Es gibt aber auch Modelle, deren Sitzflächen vollkommen symmetrisch sind. Hier ist das schnelle Hinsetzen zu kurzen Schreibarbeiten einfacher, weil der Stuhl nicht erst korrekt ausgerichtet werden muss.