Als Freiberufler wird man häufig von Existenznöten heimgesucht, vor allem, wenn man nur für eine Handvoll von Kunden oder noch weniger tätig ist. Wenn einer von denen abspringt oder von heute auf morgen zahlungsunfähig wird, was dann? Aber so weit brauche ich gar nicht zu denken – es könnte mir ja in meiner Mini-Textagentur selbst etwas zustossen, sodass ich für eine Weile nicht mehr arbeitsfähig bin. Oder einer meiner beiden Hilfskräfte, ohne deren Unterstützung ich kaum noch auskommen würde.

Zum Glück hat mich ein freundlicher Repräsentant der SWICA auf die richtige Schiene gesetzt, sodass ich besser schlafen kann. Somit darf ich mich zu den vorausschauenden Kleinunternehmern zählen – nach Abschluss einer Arbeitgeber Krankenversicherung. Diese umfasst eine Krankentaggeldversicherung und eine Unfallversicherung und bietet zahlreiche Vorteile. Das Ganze nennt sich „Business Compact“ und wurde extra für Kleinbetriebe mit ein bis fünf Mitarbeitern entwickelt. Damit habe ich für Krankheit und Unfall vorgesorgt, denn ich werde von der Lohnfortzahlungspflicht befreit, wenn es richtig hart kommt.

Der Berater hat mir ausserdem erklärt, wie sich die Lohnausfallkosten schon im Voraus exakt budgetieren lassen. Überhaupt habe ich mich so gut beraten gefühlt, dass Krankenversicherungen nun nicht mehr zu den heiklen Vermeidungsthemen bei mir gehören. Das ist sehr beruhigend und gibt mir auch das Gefühl, meinen beiden treuen Mitarbeitern gegenüber verantwortungsbewusst zu handeln, indem ich die Kosten des Lohnausfalls versichert habe. Und obendrein habe ich dazugelernt, was die aktive Kostenlenkung angeht. So stelle ich mir einen guten Service vor.

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