Vor einem Vierteljahrhundert brachte ein junger britischer Informatiker am Genfer CERN-Institut einen vagen Entwurf zum heutigen Internet auf den Tisch. Tim Berners-Lee hatte eine Vision von einem Informationsmanagement-System, das den weltweiten Datenaustausch vereinfachen könnte. Gemeinsam mit einem Kollegen entwarf der Informatiker den ersten Server und die erste Homepage, jene des CERN.
Weltweite Bekanntheit ausserhalb der Welt der Physiker und Informatiker erreichte das World Wide Web erst 1993. Die Universität von Illinois stellte den Webbrowser Mosaic vor, der als Vorläufer von Netscape gilt. Mit Mosaic war es auch Laien möglich, sich in der weiten Welt des Internets zu bewegen.
1995 verhalf Microsoft-Gründer Bill Gates dem World Wide Web zu seinem Siegeszug, indem er den Browser Internet Explorer auf den Windows-Rechnern vorinstallierte. Dem folgte ein „Browserkrieg“ zwischen Netscape und Internet Explorer, den Letzterer klar für sich entschied.
Mittlerweile gehört das Internet zum Europäer wie das Telefon. Weltweit sind fast drei Milliarden Menschen im World Wide Web unterwegs. Es werden Einkäufe erledigt, Bankgeschäfte getätigt, Partner gesucht oder Reisen geplant. Das E-Mail hat den klassischen Brief sogar fast gänzlich ersetzt.
Immer mehr Nutzer stellen auch private Inhalte ins Netz, sei es über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook oder auf eigenen Webseiten. Besonders beliebt ist es, Fotografien aller Art für seine Mitmenschen zugänglich zu machen. Unzulänglichkeiten auf den Bildern können mit einfach zu bedienenden Programmen leicht ausgemerzt werden. Fotoschule-baur.ch bietet zu diesem Zweck einen höchst interessanten Photoshop Kurs an.

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