Archive for March, 2014

Den Markt im Blick haben

Schon viele, solide arbeitende Firmen mussten schliessen, weil sie ihren Vertrieb nicht genügend im Visier hatten. Denn wer sich allein auf Stammkunden und deren Treue verlässt, der wird irgendwann nicht mehr genug verkaufen. Es gilt, immer neue Märkte im Visier zu haben und der Konkurrenz in Bezug auf Qualität und Absatz eine Nasenlänge voraus zu sein. Das gelingt nur dann, wenn der Vertrieb perfekt funktioniert und immer wieder neue Verkaufsstrategien entwickelt. In keinem Bereich der Geschäftstätigkeit ist so viel Flexibilität und Ideenreichtum gefragt wie im Vertrieb. Deshalb ist eine Verkaufsleiter Ausbildung mit der HMZ Academy so begehrt, da man während dieser Weiterbildung die perfekte Beherrschung aller Instrumente lernt, die es im Vertrieb gibt. Dazu gehört auch das Erstellen eigener, vertriebsstrategischer Konzepte, das in den späteren Aufgabenbereich des Verkaufsleiters fällt. Er hat schon Führungsqualitäten gezeigt und arbeitet schon mehrere Jahre in einer höheren Position im Verkauf. Jetzt lernt er noch all die Instrumente kennen, die ihn sogar zum Head of Sales einer internationalen Firma machen können. Als Verkaufsleiter bekleidet man nicht nur einen interessanten und verantwortungsvollen Posten, der viel Kreativität und Weitblick erfordert, sondern man steigt auch in eine sehr lukrative Gehaltsklasse auf. Den Markt im Blick haben, das ist die Devise des Verkaufsleiters, der absatzorientierte Verkaufsstrategien entwickelt. Das lernt er bei der Hmz-academy.ch innerhalb eines Jahres und der nächste Kurs steht bereits im September an. Wer sich für die Verkaufsleiter Ausbildung interessiert, der sollte sich noch heute mit der Akademie in Verbindung setzen.

 

Vertriebsstratege werden

Wer verkaufen kann, der beweist damit ein Talent, das nicht jeder vorzuweisen hat. Denn Verkauf ist mehr, als dem Kunden ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung zu präsentieren und die Vorzüge zu betonen. Auswendiglernen kann jeder, aber Papageien haben im Verkauf nichts zu suchen. Neben der fachlichen Kernkompetenz, einem sicheren Auftreten und einer gepflegten Erscheinung gehören zum Verkauf noch viele weitere Talente und Fähigkeiten. Im Verkauf muss man Rhetorik beherrschen und Einwände durch gezielte Argumentation aus dem Weg räumen. Man muss aber neben der Fähigkeit des Redens auch die des Zuhörens beherrschen. Denn der potentielle Kunde möchte gesehen und geachtet werden. Wer einen Kunden mit einem Redeschwall überzieht, kann nicht verkaufen können. Es ist die perfekte Balance aus verkäuferischen Argumenten, Höflichkeit und Knowhow, die den versierten Verkäufer ausmacht. Ein gutes Erinnerungsvermögen und ein perfekt gepflegtes CRM-System sind Instrumente, die jeder gute Verkäufer zur Hand haben sollte. Alle diese Talente hat das Verkaufstalent, das Verkaufsleiter werden möchte, bereits unter Beweis gestellt. Die Verkaufsleiter Ausbildung mit Hmz-academy.ch richtet sich an Personen, die bereits eine leitende Verkaufsfunktion innehatten oder innehaben und die mit dieser zusätzlichen Ausbildung ganz nach oben möchten. Sie werden nach erfolgreichem Abschluss Vetriebsstrategien entwickeln, eigene Konzepte erarbeiten und diese erfolgreich umsetzen. Der Verkauf ist eine der wichtigsten Abteilungen in einem Betrieb, denn eine perfekte Produktion nützt gar nichts, wenn der Absatz nicht funktioniert. Natürlich sind alle Abteilungen eines Betriebs wichtig, aber die spannendsten Aufgaben haben mit Sicherheit die Marketingabteilungen und der Vertrieb.
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Makellos wie die Stars

Welche Frau kennt das nicht? Man geht zum Friseur, trägt teures Make-up auf und schlüpft in die schönsten Kleider – und doch ist das Foto nicht perfekt. Wie auch? Hier liegt ein Haar falsch, da scheint eine Hautunreinheit durch und um ehrlich zu sein, bringt man doch ein paar Kilo zu viel auf die Waage.
Dergleichen passiert den Stars und Sternchen in Hollywood nie! Aber nicht weil sie tatsächlich so makellos sind, sondern weil so gut wie jede Aufnahme mit einem Bildbearbeitungsprogramm verschönert wird. Da werden Schlupflider entfernt, Pickel retouchiert, Lippen vergrössert und Hintern verkleinert oder Schenkel schlank gemacht. Dabei wird aber manchmal auch übertrieben: So werden Frauen über 50 ohne eine einzige Falte gezeigt, werden Taillen unnatürlich geschrumpft oder wird aus einem flachen Po ein knackiges Hinterteil oder umgekehrt. Bei den Männern wird der Bierbauch weg- und das Sixpack dazuretouchiert und beginnende Glatzen werden mit einer Mähne überdeckt. Im Internet kursieren zudem Videos und Fotos von wahren Photoshop-Pannen: Stars, bei denen ein Arm fehlt, ein Bein zu kurz oder die Nase zu schmal ist.
Das Geheimnis von Bildbearbeitung ist aber doch denkbar einfach: Verschönerung ja, aber in Massen. Wer in Zukunft seine Fotos ebenfalls anpassen möchte, bucht am besten einen Photoshop Kurs bei Fotoschule-baur.ch. Die Schulung bietet dann aber weit mehr als Anleitungen für Beauty-Retouchen. Im Mittelpunkt der Schulung stehen Helligkeits- und Farbkorrektur, Bild-Auswahl sowie eine Vielzahl an Informationen über Dateiformate, RAW-Entwicklung oder Druckoptimierung.

25 Jahre Internet

Vor einem Vierteljahrhundert brachte ein junger britischer Informatiker am Genfer CERN-Institut einen vagen Entwurf zum heutigen Internet auf den Tisch. Tim Berners-Lee hatte eine Vision von einem Informationsmanagement-System, das den weltweiten Datenaustausch vereinfachen könnte. Gemeinsam mit einem Kollegen entwarf der Informatiker den ersten Server und die erste Homepage, jene des CERN.
Weltweite Bekanntheit ausserhalb der Welt der Physiker und Informatiker erreichte das World Wide Web erst 1993. Die Universität von Illinois stellte den Webbrowser Mosaic vor, der als Vorläufer von Netscape gilt. Mit Mosaic war es auch Laien möglich, sich in der weiten Welt des Internets zu bewegen.
1995 verhalf Microsoft-Gründer Bill Gates dem World Wide Web zu seinem Siegeszug, indem er den Browser Internet Explorer auf den Windows-Rechnern vorinstallierte. Dem folgte ein „Browserkrieg“ zwischen Netscape und Internet Explorer, den Letzterer klar für sich entschied.
Mittlerweile gehört das Internet zum Europäer wie das Telefon. Weltweit sind fast drei Milliarden Menschen im World Wide Web unterwegs. Es werden Einkäufe erledigt, Bankgeschäfte getätigt, Partner gesucht oder Reisen geplant. Das E-Mail hat den klassischen Brief sogar fast gänzlich ersetzt.
Immer mehr Nutzer stellen auch private Inhalte ins Netz, sei es über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook oder auf eigenen Webseiten. Besonders beliebt ist es, Fotografien aller Art für seine Mitmenschen zugänglich zu machen. Unzulänglichkeiten auf den Bildern können mit einfach zu bedienenden Programmen leicht ausgemerzt werden. Fotoschule-baur.ch bietet zu diesem Zweck einen höchst interessanten Photoshop Kurs an.

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Das richtige Outfit für aussagekräftige Bewerbungsfotos

Nichts ist aufregender für Karriereeinsteiger und Jobwechsler als die Bewerbungsphase, Einladungen zur Vorstellungsgesprächen und das fiebrige Warten auf eine Zusage. Die Zeit, in der die ersten Bewerbungen geschrieben werden, ist für viele deshalb zunächst ein Zeitpunkt, um sich zu sammeln und ohne Druck zu Hause die ersten Sätze zum Start der neuen Zukunft zu formulieren. Doch an einem Punkt heisst es, sich schon dann perfekt zu präsentieren: bei den Bewerbungsfotos. Hier ist nicht nur eine gute Ausstrahlung, professionelle Qualität und Aktualität wichtig, sondern auch Kleidung und Make-up, die perfekt zum ausgewählten Job und zum Wunscharbeitgeber passen.

Bevor es also zum Fototermin geht, der unbedingt in einem professionellen Studio stattfinden sollte, gilt es, sich ein oder mehrere passende Outfits zusammenzustellen. Dabei hilft es, sich zu überlegen, was Menschen im gewählten Beruf und der gewählten Position im Berufsalltag tragen, das Verantwortungslevel im Wunschjob zu berücksichtigen und das richtige Mass an Seriosität und Ausstrahlung zu zeigen. Für Berufe mit Kundenkontakt ist ein sehr gepflegtes, förmliches Aussehen wichtig, in kreativen Berufen darf die Kleidung gerne auch den eigenen Modestil zeigen, für Jobs im sozialen Bereich sollte das Outfit nicht zu steif und offiziell aussehen, sollte aber dennoch dem Anlass einer Bewerbung angemessen sein.

Wichtig ist nicht nur die Art der Kleidung, sondern auch ihr Zustand. Selbstverständlich müssen alle Kleidungsstücke gebügelt, sauber und intakt sein. Zudem sollten Frauen auf einen nicht zu tiefen oder grossen Ausschnitt achten, bei den Herren muss der Krawattenknoten perfekt sitzen. Hilfreich sind Checklisten, die von Fotostudios angeboten werden. Eine solche Liste gibt es beispielsweise von www.photoworkers.ch. Bei dem Studio in Winterthur können Bewerber auch gleich einen Termin für ein professionelles Shooting mit einem erfahrenen Fotografen machen.

Die Monatsbilder der Brüder Limburg

Wer festliche Kleider trägt, fühlt sich bei besonderen Anlässen gut und lenkt mit Sicherheit so einige Blicke auf sich – gerade wenn es sich um Ware von Merys.com handelt. Hiermit kann man bei Hochzeiten immer nur den besten Eindruck hinterlassen. Aber genauso, wie man gesellschaftliche Ereignisse in schicker Kleidung mag, kann man mal gern so richtig entspannen. Vielleicht funktioniert dies ja mit einem interessanten Buch, so etwa zum Thema mittelalterliche Buchmalerei. Die Brüder Limburg gehören zu den bekanntesten Künstlern des 14. Jahrhunderts. Eine weitere Szenen der Gebrüder Limburg schmückt den Monat Mai. Sie zeigt das Fest der höfischen Gesellschaft zum 1. Mai, der damals bereits überall gefeiert wurde als Monat der Liebe und des Lebens in der Natur. Man zog hinaus in die Natur, wie hier auch durch den Ausritt geziegt wird. Alle Menschen auf dem gemalte haben sih mit grünen Zweigen geschmückt, die zu Ehren des Frühlings gepflückt und mit denen alles, vom Leib bis zum Haus, dekoriert wurde. Das Bild ist ein ganzer grosser Ausdruck von Lebensfreude. Männer mit Posaunen schreiten voran, danach folgt die Gesellschaft. Auch die Pferde erfreuen sich lebhaft an dem Ritt durch die Natur, was besonders an dem steigenden Grauen zu erkennen ist. Die Damen tragen grüne Kleider wie auch die Pferde zum Fest passend mintgrüne Schabracken und Zügeln geschmückt wurden. Vermutlich stellen die Hauptpersonen Jean, den Herzog von Orleans und dessen Gemahlin Marie de Berry, die Tochter des Duc, dar.

Ingenieure arbeiten für uns alle

Wer als Verbraucher Produkte erwirbt, der macht sich meist nur wenig Gedanken darüber, welcher Aufwand hinter ihrer Herstellung steckt. Mit grosser Selbstverständlichkeit geniessen wir all die Vorteile moderner Produktionsketten, ohne uns für deren Abläufe zu interessieren. Damit sich inländische Produktion überhaupt noch lohnt, müssen anfallende Kosten so kalkuliert sein, dass Hersteller auf dem immer globaler agierenden, internationalen Markt bestehen können. Ingenieure arbeiten für uns alle, damit wir qualitativ hochwertige Gebrauchsartikel und Luxuswaren nicht nur zu zivilen Preisen erwerben können, sondern auch der Export von Schweizer Produkten gesteigert werden kann. Es sind Firmen wie Orion-engineering.ch, deren Abteilung Elektro Engineering sich um komplette Projekte im Bereich SPS Steuerung vom ersten Konzept bis zur Inbetriebnahme und dem Support kümmern. Wenn ein System einer Anlage einmal gewartet werden muss, dann geschieht das nicht etwa vor Ort, sondern moderne, bequeme und kostensparende Fernwartung ist angesagt. Dabei arbeiten die Ingenieure von Orion Engineering nicht etwa nur in der Schweiz, sondern sie können auf dem gesamten Erdball tätig werden.
Vielleicht betrachtet der Verbraucher ja ein Produkt, das er gekauft hat, künftig mit ganz anderen Augen, wenn er sich um die komplexen Technologien Gedanken gemacht hat, die hinter seiner Fertigung und der Inbetriebnahme stecken. Aus gutem Grund ruft man immer wieder Schweizer Ingenieure auf den Plan, wenn es um komplexe individuell auszuarbeitende Lösungen im Bereich der SPS Programmierung und Steuerung geht. Es ist noch viel zu erwarten für die Zukunft von Schweizer Technologen und die Neuheiten und Trends werden Jahr für Jahr auf den Fachmessen und Events mit Spannung erwartet. Vielleicht kann sich ja auch der Laie eine wenig in diese komplizierten Aufgabenstellungen hineindenken, mit denen sich Tag für Tag die klügsten Köpfe der Schweiz befassen.

Warum gute Bewerbungsfotos so wichtig sind

Menschen sollten nach ihren Fähigkeiten, Erfahrung und inneren Werten beurteilt werden. Das Aussehen und das Geschlecht sollten dagegen gerade in der Arbeitswelt keine Rolle spielen. Deshalb verzichten einige Bewerber auf professionell aufgenommene Bewerbungsfotos oder lassen die Bilder bei der Bewerbung gleich ganz weg. Doch das kommt bei vielen Personalen nicht gut an.

Wie wirkt das fehlende Bewerbungsfoto auf den Empfänger? Derjenige könnte beispielsweise denken, dass der Bewerber schüchtern ist, uns sich nicht gerne zeigt oder präsentiert, was schlecht für Jobs im Verkauf oder in der Medienwelt ist. Ein schlechtes Selbstbewusstsein kann auch bei Jobs im Telefonmarketing oder im Kundendienst von Nachteil sein. Auch Menschen, die sich im zukünftigen Job täglich durchsetzen müssen, sollten ein Foto beilegen, dass Selbstbewusstsein ausstrahlt. Für Berufe in Gastronomie, Werbung, Kosmetik und vielen weiteren ist dem Arbeitgeber ein gepflegtes Äusseres wichtig, damit Kunden nicht von einem ungepflegten Erscheinungsbild eines Mitarbeiters abgeschreckt werden. Für Arbeitgeber aus der Modebranche oder solche, die eine Boutique führen, legen ausserdem wert auf Modebewusstsein und Stil. Auch dies kann ein Jobsuchender über ein Bewerbungsfoto ausdrücken. Nicht zuletzt wirkt ein nettes, offenes Lächeln positiv auf Arbeitgeber, ein verkniffener Gesichtsausdruck schreckt dagegen ab.

Wer wirklich gute Bewerbungsfotos machen lassen möchte, sollte nicht etwa einen guten Freund mit Digitalkamera fragen, sondern einen Termin in einem professionellen Fotostudio machen. Bei www.photoworkers.ch, einem Studio in Winterthur gibt es online einige Angebote. Vor dem Termin lohnt es sich, die Checkliste abzuarbeiten, die auf den Seiten der Fotografen zur Verfügung gestellt wird. Denn ein perfektes Foto kann den Erfolg einer Bewerbung stark beeinflussen.

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Buchmalerei des Mittelalters

Festliche Kleider sind nicht nur zur Hochzeit ein Genuss. Man trägt sie auch gern zu allerlei anderen Familienfesten sowie zu den grossen und bekannten Festtagen im Familienkreis, wie etwa dem Weihnachtsfest. Wenn Sie auf der Suche sind nach stets exklusiv und stilvoll aussehenden Festkleidern, sind Sie bei Merys.com, einem renommierten Hersteller, richtig. In stilvoller Garderobe fühlt man sich entsprechend wohl und möchte sich zuhause gar nicht mehr von der schicken Kleidung trennen. Dennoch kuschelt man sich natürlich gern auch mal in eine Decke und liest über mittelalterliche Malerei. Die Brüder Limburg schufen beispielsweise im 15. Jahrhundert einen bis heute beeindruckenden Zyklus an Monatsbildern. Der Monta Januar zeigt das Bild eines herrschaftlichen Banketts. Als einzige der Darstellungen ist e im Inneren eines Raumes angesiedelt. Die Szene, die die Gebrüder Limburg malten, stellt da fürstliche Neujahrsfest dar, in dessen Mitte der Duc du Berry und ein kirchlicher Würdenträge speisen. An der Wand im Hintergrund befindet sich die Schrift Approche + Approche, welche die Annährung an den Herzog durch Neujahrsgeschenke und seine wohlwollende und wertschätzende Erwiderung symbolisiert. An der Säule des Baldachins befindet sich das herzogliche Wappen, blauer Grund mit golden Lilien, Bären und Schwäne. Für Pferdeliebhaber ist der Hintergrund interessant, der ein Wandbild mit der Darstellung einer Schlacht des Trojanischen Krieges zeigt. Dieser ist allerdings in die ritterliche Gegenwart versetzt worden.
Das Gemälde spiegelt alle Traditionen in Bezug auf eine Feier bei Hofe im Mittelalter wider. Über dem Monatsbild befindet ich, wie bei jeder Darstellung im Stundenbuch, ein Bereich zur astrologischen Bestimmung. In dessen Mitte findet man Helios auf seinem von zwei Pegasen gezogenen Sonnewagen thronend.

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Schweizer Technik und Technologie

In der Schweiz hat Technik und Technologie eine lange Tradition. Das beste Beispiel dafür sind die Schweizer Uhrmacher, die sich nicht nur als Handwerker, sondern als geniale Erfinder verstanden. Bis heute verbindet man die Technik der Herstellung von Präzisionsuhren mit der Schweiz. Doch kluge Köpfe gab und gibt es nicht nur im Bereich der Uhrenmanufakturen. Auch in den verschiedensten Bereichen moderner Technologien haben Schweizer die Nase ganz weit vorne. Sie arbeiten beispielsweise an Lösungen in den Bereichen der Automation, der Elektronik und der Elektrotechnik. Überall auf der Welt geniessen Schweizer Unternehmen aus den verschiedensten Sparten der Technologie höchstes Ansehen. Wo immer spezielle Lösungen für grosse Projekte aller Art her müssen, kann man sicher sein, auch renommierte Unternehmen aus der Schweiz vorzufinden. Nun ist es nicht unbedingt erstaunlich, dass es Ingenieure in einem Land gibt. Aber wenn es ein verhältnismässig kleines Land wie die Schweiz ist, das auf vielfältige Ideen, Patente und Lösungen im Technologie-Bereich stolz sein kann, dann ist das schon eine Erwähnung wert. Ebenfalls eine Erwähnung wert sind herausragende Firmen wie das Schweizer Unternehmen Orion-engineering.ch, das in den Bereichen Mechanik Engineering, Elektro Engineering und System Engineering von sich reden macht. Die Firma aus Rotkreuz ist unter anderem auch im Bereich SPS Steuerung für ihre speziellen Lösungen bekannt. Es ist schön, dass kluge Schweizer Ingenieure den guten Ruf des Landes erhalten und die Wirtschaft nachhaltig ankurbeln.

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