Archive for April, 2013

Ferien in Dänemark

Dänemark – für viele Reisende ist dieses Land ein Synonym für Entspannung, Strand und Wasser. In der Tat ist Dänemark eines der wenigen europäischen Länder, das bei seinen Besuchern sowohl mit einer Nordseeküste, als auch mit einer Ostseeküste punkten kann. Dementsprechend breit ist auch der Besucherstrom, der sich Jahr für Jahr mit dem Auto in die Ferien nach Dänemark begibt.

Nordsee oder Ostsee – eine Philosophie-Frage

Vor der Besuch der entsprechenden Ferien in Dänemark gibt es nicht selten unter den Mitreisenden Diskussionen darum, ob man nun ein Ferienhaus an der Ostseeküste oder Nordseeküste auswählt. Hintergrund sind an dieser Stelle die doch relativ unterschiedlichen Wetterbedingungen.

Während die Ostsee eher als gemässigter gilt, sollten sich Feriengäste an der dänischen Nordseeküste durchaus auf den einen oder anderen Sturm am Strand einstellen – viele Reisende mögen es ja, sich nach einer stressigen Arbeitszeit einfach einmal so richtig den Wind um die Ohren wehen zu lassen, um neue Energie tanken zu können und damit den gewaltigen Wellen an der Nordseeküste zusehen zu können.

Diejenigen, die sich allerdings primär Ferien am Strand wünschen und in der Sonne liegen möchten, wird der doch zügige Wind der Nordseeküste wahrscheinlich abschrecken, sodass diese eine Unterkunft an der ruhigen und flachen Ostseeküsten bevorzugen dürften.

Sofern an dieser Stelle keine Einigung möglich ist, besteht die Möglichkeit, ganz weit hoch nach Dänemark nach Skagen zu fahren – hier fliessen Ostsee und Nordsee zusammen und jede ist dann glücklich.

Die Stadt der Brücken

Wer nun zunächst einmal den Titel “Stadt der Brücken” liest, wird wahrscheinlich spontan an die italienische Stadt Venedig mit all ihren Kanälen und Brücken denken – wobei es ist eine ganz andere Stadt, die mehr Brücken als Venedig aufweist: Die Rede ist von Hamburg.

Die Stadt ist eine der grossen Metropolen in Deutschland und zieht Jahr für Jahr Millionen von Besuchern mit all ihren Sehenswürdigkeiten an – sei es nun der wunderschöne maritime Hafen, den Hamburg zu bieten hat, oder aber die vielen kulturellen und Freizeit-Angebote, mit denen Hamburg seine Besucher Jahr für Jahr anzieht.

An dieser Stelle ist unbedingt ein Besuch der Reeperbahn, der “sündigen Meile von Hamburg”, zu nennen. Was früher hauptsächlich mit Arbeit im horizontalen Gewerbe gleichgesetzt worden ist, hat sich mittlerweile zu einer wahren Kultur-Meile mit Theatern und Musical-Palästen entwickelt – allerdings nicht ohne auf den urigen Charme vergangener Jahrzehnte zu verzichten.

Ein traumhaftes Erlebnis in Hamburg ist beispielsweise auch eine Rundfahrt mit einer der vielen Barkassen auf der Alster – so lässt sich Hamburg von seiner schönsten Seite entdecken und jeder Besucher wird feststellen, dass Hamburg nicht nur die Stadt von Business & Presseverlagen ist, sondern selbst im Stadtkern wahnsinnig grün ist und so Einwohner wie Touristen gleichermassen förmlich dazu einlädt, Zeit im Freien in Hamburg zu verbringen. Für die Abende bietet sich dann noch ein Besuch in einem der vielen Theater oder Musical-Hallen an, der Hamburg zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.

Outdoor-Training für Schulklassen

Während die Kids im normalen Schulalltag häufig nebeneinander her leben, ist es vor allem die Zeit der Klassenreisen, die Schulklassen richtig zusammenschweisst und den Zusammenhalt zwischen den einzelnen Mitgliedern der Klassengemeinschaft fördert. Eine geschickte Wahl des Programms der Klassenreise kann diesen Prozess noch weiter verstärken, sodass im Folgenden hierauf eingegangen werden soll.

Die Rede ist an dieser Stelle von so genannten Outdoor-Trainings für Schulklassen, die das Ziel haben sollen, das Vertrauen zwischen den einzelnen Klassenmitgliedern zu erhöhen. Outdoor-Trainings bieten sich aus diesem Grund vor allem dann an, wenn eine Schulklasse in der Form erst seit Kurzem in dieser gemeinsamen Form besteht und / oder es in der letzten Zeit vermehrte Bildung von Grüppchen innerhalb der eigenen Schulklasse gibt.

Wie sieht so ein Outdoor-Training aus?

Nun, zunächst einmal ist dies natürlich eine Frage der Abstimmung zwischen dem Klassenlehrer und dem Anbieter der Outdoor-Trainings. In der Regel finden Outdoor-Trainings in einem waldreichen Gebiet statt, wo es auch die Möglichkeit gibt, klettern zu gehen. Gerade Klettern wirkt nämlich durchaus Vertrauens-bildend. Nach Überprüfung der ordnungsgemässen Sicherung durch den Outdoor-Veranstalter wird derjenige, der gerade oben in den Bäumen klettert, nämlich direkt durch seine eigenen Schulkameraden gesichert, sodass hierbei automatisch ein Vertrauen zwischen den Kids entsteht.

Die Vertrauensübungen können im weiteren Verlauf dann noch von vielen weiteren spezifischen Aufgaben unterstrichen werden. Eine Möglichkeit ist beispielsweise, sich mit geschlossenen AUgen rücklings aus ca. 1,50 Metern Höhe in die Arme der Gruppe fallen zu lassen.

Ferien im Ferienlager – was beachten als Eltern?

Irgendwann einmal kommt für alle Eltern die Zeit, wo sich die eigenen Kinder wünschen, nicht mehr mit diesen gemeinsam in die Ferien zu fahren, sondern die Möglichkeit zu erhalten, mit Freunden ein Ferienlager in den Ferien zu besuchen. Dies ist häufig ein grosser Schritt für viele Eltern, ihre Kinder insoweit ein Stück weit loszulassen und in die Eigenständigkeit zu entlassen – umso wichtiger ist die Auswahl eines passenden Ferienlagers für die eigenen Kinder. Hierbei gibt es durchaus einige Sachen zu beachten:

Check vom Anbieter

Wenn die eigenen Kinder im Ferienlager sind, dann übernehmen die Betreuer vom Anbieter des Ferienlagers die gesetzliche Aufsichtspflicht. Das bedeutet, dass diese in Akutsituationen in der Regel eigenständig in Operation der eigenen Kinder einwilligen dürfen, soweit es keine anderweitigen Vereinbarungen gibt. Umso wichtiger ist es, sich bereits im Vorfeld Meinungen über den Anbieter des Ferienlagers einzuholen. Dies ist problemlos möglich bei Bekannten, die vielleicht auch ihre Kinder schon einmal in ein Ferienlager geschickt haben, in jedem Falle aber über das Internet.
Qualifikation der Betreuer

Ein weiterer wichtiger Punkt ist an dieser Stelle die Qualifikation von den Betreuern des Ferienlagers. Haben diese beispielsweise eine Jugendleiter-Card? Konnten diese in den vergangenen Jahren schon Erfahrungen in der Betreuung von Ferienlagern sammeln? In jedem Falle sollte der Anbieter versichern können, dass sämtliche Betreuer ein einwandfreies ausführliches polizeiliches Führungszeugnis vorlegen können, um die Seriösität der Betreuung zu unterstreichen.

Ferien richtig planen

Ferien. Das ist für viele Kinder die schönste Zeit des Jahres, können sich so doch fernab von Schule und alltäglichem Stress einmal so richtig erholen. Für Eltern kann diese Zeit ohne eine entsprechende Vorbereitung jedoch ganz schnell zum Alptraum werden, wenn die Kinder in den Ferien gelangweilt sind und somit auch die Eltern nicht wirklich die Möglichkeit haben, für sich selbst einmal die Füsse hochzulegen und so wieder ein wenig neue Energie zu tanken. Deshalb ist bereits eine passende Reiseplanung vor Beginn der Ferien zu wichtig, um am Ferienort selbst unliebsamen Überraschungen vorzubeugen.

Hierbei ist es beispielsweise wichtig, auch mit den eigenen Kindern im Vorfeld der Ferien ganz konkret abzusprechen, wie diese sich die Ferienzeit vorstellen – nicht selten denken nämlich die Eltern an einen entspannten Familien-Ausklang, während die vornehmlich jugendlichen Kinder ständig auf der Suche nach passenden Möglichkeiten zum Feiern am Ferienort sind.

Dass es hierbei dann automatisch zu Spannungen zwischen Eltern und Kindern irgendwann kommt, versteht sich denke ich von selbst. Wichtig sind deshalb an dieser Stelle klare Absprachen zwischen den Eltern und den Kindern im Vorfeld, wie die Ferienzeit gestaltet werden soll.

Eigenständige Unternehmungen der Kinder sollten hierbei natürlich nicht verboten werden, allerdings sollten diese auch immer stets dem Alter der Kinder angemessen sein, um nicht irgendwann böse Überraschungen in den Ferien zu erleben. Auch empfiehlt es sich, bereits im Vorfeld einen festen Tag für Unternehmungen am Ferienort mit der ganzen Familie zu vereinbaren.

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